Work like you don't need the money
dance like no one is watching
sing like no one is listening
love like you've never been hurt
and live life every day as if it were your last
Weise Worte! Just think about ;-)
Cheers
Mr. White
Mittwoch, 27. Februar 2008
Gedicht II
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Mr. White
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Labels: Gedicht
Dienstag, 26. Februar 2008
Autofahren
..ist verdammt gefährlich!
Passt auf euch auf und steigt nicht bei solchen Leuten ins Auto.
*Klick*
Währ viel zu schade um jeden von euch.
Es grüsst
Manny
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Manny
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08:44
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Samstag, 23. Februar 2008
Happy Birthday!
Heute wird Mr. White Jr. 18 Jahre alt, vieleicht hab ich mal Zeit um ein, zwei supertolle Fotos von uns/ihm raufzuladen. Im Moment reicht es aber nur für diesen kurzen Beitrag.
Grund: Ich muss bei der Party helfen! Bin am überlegen ob ich Türsteher (mit Judogi) spielen will, oder dem Clown vom Pfarreiessen konkurrenz machen will :-D.
Grüssle und schönes Weekend
Mr. White
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Mr. White
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17:45
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Donnerstag, 21. Februar 2008
Jodeln müsste zum obligatorischen Schulfach gemacht werden
Meine sehr geehrten Damen und Herren
Ich freue mich ausserordentlich, Sie hier zu begrüssen. Am Rande des eidgenössischen Jodel- und Älplerfestes möchte ich Ihnen ein wichtiges Thema im Bereich der Schulbildung erläutern:
Es ist für die Schweiz als Region, als Land, als unsere Heimat essentiell, dass ein Historisches Gut wie das Jodeln nicht verlorengeht. Deshalb, geschätzte Zuhörer, bin ich ganz klar dafür, dass Jodeln ein obligatorisches Schulfach an allen unseren Schulen wird!
Gehen Sie einmal hinaus! Gehen Sie und schauen sie sich am Älplerfest um. Was sehen Sie? Genau, viele fröhliche Menschen die Spass am Jodeln oder am zuhören haben. Doch fällt Ihnen etwas auf? Ja, denn es ist doch offensichtlich, dass der Altersdurchschnitt dieser Menschen weit über 50 liegt. Die Gründe dafür liegen doch auf der Hand: Die Jugend von heute interessiert sich nicht mehr für die Schweiz und ihre Geschichte. Sie hat nur noch Saufen, Videospiele und Partys im Kopf. Wir müssen dagegen etwas unternehmen und ich sage Ihnen, wenn wir Jodeln zu einem obligatorischen Schulfach machen, wird alles besser! Es werden wieder mehr Junge Leute an das Jodelfest kommen. Es wird ein Aufschwung der traditionellen Volksmusik geben. Und es wird in aller Welt bekannt sein, dass die Schweiz etwas dafür tut, seine Geschichte zu bewahren! Ich frage Sie, geschätzte Zuhörer, was würden Sie ohne das Jodeln machen? Für mich währe eine Schweiz ohne den Klang jodelnder Stimmen, wie eine Schweizer Fahne ohne weisses Kreuz. Ich bitte Sie deshalb: kämpfen sie mit mir, für die Einführung des obligatorischen Schulfachs Jodeln an Schweizer Schulen! Unterschreiben Sie unsere Volksinitiative und setzen Sie sich tatkräftig ein, für eine Schweiz mit Geschichte und Kultur! Lassen sie nicht zu, dass man in wenigen Jahren sagt: Schweiz? Ist das nicht ein Kanton von Deutschland?
Ich freue mich auf viele junge Jodler an unserem nächsten Jodelfest und danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.
..findet ihr nicht auch?
P.S: Ja das ist die pure Ironie, alles erfunden, nur damit es allen klar ist *zwinker*
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Manny
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09:53
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Sonntag, 17. Februar 2008
Was man mit einem Arm alles (nicht) machen kann die letzte
Wieder zurück im Lager, konnte ich mich dank der Hilfe meiner Zimmergenossen (danke Jungs!) ziemlich gut über die Runden bringen. Doch mit einem Arm gab es gewisse Schwierigkeiten, die einem sonst niemals auffallen:
-Duschen artet zu einem halbstündigen Kampf mit Brause und Duschgel aus.
(Besonders, da die Duschen im Lagerhaus für Liliputaner gedacht sind)
- Schuhe binden: Geht mit einer Hand, dauert halt lange und hält auch nicht besonders.
- Ankleiden: Zu beginn ein Martyrium, mittlerweile bin ich ziemlich fix ;-)
- Rasieren: so lala, elektrischem Rasierer sei Dank!
- Schule: Dank Laptop erträglich. (Wie kann man nur mit rechts schreiben? geht ja mal garnich.)
Ausserdem einige lustige Dinge:
Leute stehen auf für einem im Zug oder Bus! eine ältere Dame und ein sehr sehr krasser Ausländer haben mir schon ihren Sitzplatz angeboten.
Schulkollegen tragen meinen Rollkoffer, obwohl ich ja eigentlich nichts mit dem Rücken oder so habe. Find ich aber äusserst anständig.
Die Chefin der Schulkantine fragt mich ob sie mir eine Flasche Mineral aus dem Coop holen kann. Ich wusste nicht, dass ich was an den Beinen habe. Aber wiederum äusserst nett.
Kurz: Invalid zu sein hat Nachteile, aber auch einige Vorteile!
10 Days to go und dann ist der Rotationskörper Geschichte.
Es grüsst
Ein aufgestellter Manny
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Manny
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12:11
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Freitag, 15. Februar 2008
Gedicht
Voila - der Mr. White hat auch eine romantische Seite!
Once upon a time I believed all kinds of things.
I believed in horses with horns
and even in horses with wings!
I thought at the bottom of the garden
fairies would cavort and play.
I thought that under every bridge there lived a troll
and, when on my own, I stayed well away.
It never occurred to me then that
a fairy collecting teeth was a curious beast.
The Sandman, Father Christmas, dragons and elves,
these now seem just as implausible at least.
I no longer believe in transmogrifying frogs
or that princes can only exist in threes.
The very idea of Rumplestiltskin just makes me laugh.
I now know better than to believe in any of these.
But there is one thing that I believed in then
that even, no especially, today I still believe is true.
There are some who would say "It is just a fairytale"
but I believe in happy ever after with you.
Und ja ich hab das schon mal jemandem geschickt :-D, also falls es jemand erkennen sollte... Gegrüsst seist du mo Cuishle ;-)!
Es grüsst
ein nostalgischer Mr. White
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Mr. White
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15:11
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Donnerstag, 14. Februar 2008
Commotio cerebri
..oder was man mit einer Hand alles (nicht) tun kann.
Die Nacht wurde dann auch wirklich unterhaltsa, Eine Schwester hatte die glorreiche Idee, ein automatisches Blutdruckmessgerät i menem Zimmer zu installieren, welches jede Stunde einmal meinen Blutdruck messen sollte. Weit gefehlt, Das Gerät, welches übrigens den Eindruck machte, aus einem Restbestand der Schweizer Armee während des zweiten Weltkriegs zu stammen, machte sich einen Spass daraus mir jeglichen Schlaf zu rauben. Zusätzlich hatte der Herr Stadlbauer einen gesegneten Schlaf und leistete einen wesentlichen Beitrag zum globalen Waldsterben. Als wäre das nicht genug der Qualen, nahm die Krankenschwester ihren Job sehr ernst und testete meine Pupillenreaktion äusserst gewissenhaft mit ihrer "Superdupermaglite" Taschenlampe. So um acht, als ich langsam so müde wurde dass ich trotz Lärmbelästigung durch meinen Zimmernachbarn (welche mit Garantie über dem zulässigen SUVA - Standard von 110 Dezibel lag) schlafen könnte, erschien zuerst ein fröhlich grinsender Angestellter und putzte während einer guten halben Stunde unser 9-Quadratmeter Zimmer mit der gleichen Gewissenhaftigkeit, wie die "Lampenschwester" Ihre Aufgabe erledigt hatte. Kaum war der grinsende Mr. Proper verschwunden, erschien eine ebenso grinsende Schwester, welche uns Tee andrehen wollte. Ich, seit gut 12 Stunden ohne Wasser und Nahrung, beantwortete die Frage: "Tee?" mit begeistertem Kopfnicken, schlagartig einsetzendem Zittern in Verbindung mit glänzenden Augen und einem Enthusiastischen "Ja gerne!" Die Ernüchterung folgte auf dem Fusse als nach weiteren fünf Minuten die grinsende Schwester erschien und mir in aller Härte beschied: "Kein Tee hat Schwester Rahel gesagt." Ich verfluchte Rahel innerlich und schielte zum Stadlbauer rüber, welcher genüsslich seinen Tee schlürfte. Kurz darauf landete schon der erste Helikopter. Ungefähr um zehn Erschien dann ein mir gänzlich unbekanter Arzt, erzählte mir was ich genau habe und verkündete mir ich dürfe ab sofort wieder Essen und Trinken. Ich könne ausserdem ungefähr um 16 Uhr nach Hause. Kaum war der Arzt aus meinem Zimmer verschwunden, drückte ich energisch auf den "Krankenschwester-erscheine" Knopf und bestellte Tee ;-) Mittags gabs dann Supe, Salat, Nudeln mit Lachs und Eis. Wohlweislich begann ich mit der Suppe und den Nudeln, schaffte es zwar mich nicht vollzukleckern, musste aber den halben Lachs kalt essen... Dien Zeit verging schleichend, doch um zwei wurde dann Herr Stadlbauer ins Inselspital verlegt und ich bekam erneut Besuch von einem anderen Arzt. Dieser beschied mir das alles in bester Ordnung sei und ich um 17 Uhr nach Hause konnte. 17 Uhr? Nun denn, auf eine Stunde kommts jetzt auch nicht mehr an. so um 16 Uhr kamen dann auch meine Befreier, welche mich aus dem Spital eskortieren sollten, namentlich mein Bruder und "Lagermammi" Dieter. Ich erfuhr dann, dass noch zwei weitere Lagerteilnehmerinnen hier im Spital waren, da sie sich ein wenig gegenseitig die Köpfe eingeschlagen haben. (Auf der Piste ;-)
So, schluss für heute.
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Manny
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12:33
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Dienstag, 12. Februar 2008
Anterioinferiore Schulterluxation
.. oder: Was man mit einer Hand alles (nicht) tun kann.
Dank eines unglaublich tückischen Hügels, einer Portion Übermut und zum grössten Teil eines Individuums namens Homo-Scherrer-Clemensis, komme ich gegenwärtig in den Genuss, 4 Wochen meines Lebens mit einem Arm zu verbringen. Wie das so funktioniert, (oder eher nicht funktioniert) probiere ich in den folgenden Zeilen zu beschreiben.
Das ganze beginnt, mit dem Ausstieg aus dem Rega Helikopter. Das Adrenalin verfliegt langsam und der Arm beginnt imer mehrzu Schmerzen. Doch anstatt mal zügig meinen Arm einzurenken, werde ich zuerst mal ausgezogen. Anschliessend muss ich mit einer Ärztin, welche aus Ebikon komt diverse Tests "wägem Herni weisch" machen und anschliessend gute 15 Minuten Smalltalk halten. Mein Arm verabschiedet sich langsam in Schmerzgefilde, welch sich ausserhalb meiner bisherigen Empfindungen bewegen. Endlich gehts dann durch tausend Gänge natürlich inklusive Kurvenslides und Bandenkontakt zum Röntgen. Das Röntgen ging auch nochmal ne gute halbe Stunde. Wenigstens durfte ich die Bilder am Schluss nach Hause nehmen! Nun denn, Röntgen überstanden und imFerraristyle zurück in die Notaufnahme zur Ärztin aus Ebikon und ihrem mittlerweile auf 2 Personen angewachsenen Krisenstab. "Schulter ausgekugelt" lautet denn auch die Diagnose. " Ja da muss ich den Chef rufen", sprachs und verschwindet. Dass sie, kaum einen Blick auf meine Schulter geworfen schon eine Stunde vorher ohne mich auch nur anzufassen dieselbe Diagnose stellte und ihren Chef ja schon lange rufen hätte können, währe ihr nicht eingefallen. In diesem Moment kam das das "Lagermammi" Dieter in mein Zimmer, was mich abr herzlich wenig interessierte da ich mich gerade darüber wunderte, wie etwas so fiese Schmerzen bereiten konnte, dass man sie unmöglich beschreiben kann. Ich probierte mich also durch Zerfetzen meines Bettüberzugs abzulenken und stellte so nebenbei fest, das ich meine Hand weder spüren noch bewegen konnte. Ziemliche beschissenes Gefühl sowas. Doch da kam mein Retter in Form des Chefarztes zur Tür herein und brachte auch gleich vier neugierig dreinguckende Assistentinnen mit. Dieser fackelte dann auch nicht mehr lange und begann an meinem Arm herumzureissen. Man kann sich das so vorstellen, dass er zuerst mit der einen Hand meine eigene Hand nahm und mit der anderen am Ellbogen nach unten gegen meine Füsse zog. Di eine Assistentin hatte die Aufgabe mir 25,50 (Milligramm?) usw. von irgendwelchen Mitteln im Abstand von 5-10 Sekunden reinzujagen. Nach ungefähr 2 Minuten fasste mich der Arzt mit beiden Händen an meinem Handgelenk, setzte den einen Fuss (Inklusive Wollsocken) in meine Achselhöhle und begann mit aller Kraft zu ziehen. Er hatte seinen Spass daran mich mit Witzen wie, " dem letzten haben wir 200 gespritzt, doch als der Arm reinging hat er aufgehört zu Atmen", zu unterhalten. (Worauf mir eine andere Assistentin mit besorgtem Blick einen Sauerstoffschlauch in die Nase schiebt.) Als dann der Arm wirklich wieder ins Gelenk sprang, hörte der Schmerz schlagartig auf und die Schmerzmittel sorgten dafür, dass ich nur schemenhafte Erinnerungen an die nächste Stunde habe. Sicher musste ich nochmal zum Röntgen und führte wohl Gespräche mit Mr. White, meiner Mum und Rahel der Krankenschwester, doch ich weis nicht mehr wirklich viel davon. Ich wurde in mein Zimmer verfrachtet, in dem sich bereits ein netter Herr namens Stadlbauer (Schtadlbaueee) aus Östereich befand. Da mir jede Stunde der Blutdruck gemessen, sowie meine Pupillenreaktion getestet werden musste, konnte ich mich auf eine Unterhaltsame Nacht freuen.
So in 5 Minuten geht die Schule los, mehr gibts später.
P.S: wer schon zwei, drei Tage nicht mehr auf dem Blog war, wir waren sehr fleissig, ihr müsst viel nachlesen und die neuen Fotos rechts begucken ;-)
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Manny
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12:25
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