Halt!

Erstmal hier Lesen ;-)

Was bezwecken wir mit diesem Blog? Wir möchten hier lustige, informative, kuriose und nicht zuletzt auch zum Denken anregende Erlebnisse veröffentlichen, welche wir selber erlebt oder irgendwo ausgegraben haben. Von Berichten über Anekdoten bis hin zu Videos und Bildern findet auf dieser Seite alles Platz. Für konstruktive Kritik, Anmerkungen, Ideen und Anfragen schreib uns einfach einen Comment in die Shoutbox, er wird mit Sicherheit beantwortet. Falls du dich in einem Bericht wiedererkennst, nimm es mit einem Augenzwinkern, es ist ganz sicher nicht böse gemeint!

Mr. White und Manny wünschen dir viel Spass auf unserem Blog!

Neu auch unter: www.schlaraffenland.ch.vu zu erreichen!
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Montag, 25. Oktober 2010

Wer wird Million..äh, Informatikstar!

Dienstag Morgen, 8.30 Uhr unser Informatiklehrer kommt mit einem spitzbübischen Grinsen in den Hörsaal gewandert. Wir denken uns alle nichts besonderes dabei, denn er kommt auch mit spitzbübischem Grinsen daher, wenn er uns anschliessend vier Lektionen mit Binär, Oktal und Hexadezimalsystem auf den Senkel geht. Nicht so heute.


Das, so verkündet unser Dozent, sei ein Votingsystem, und wir würden jetzt "Educational Learning" machen. Will heissen er stellt fragen, , gibt uns einige Antwortmöglichkeiten, wovon wir dann die Richtige oder Richtigen auswählen , und mittels Gerät an ihn senden sollen.

Das sei wie bei: Wetten Dass?

Voller Enthusiasmus stürzten wir uns also alle auf die Fragen (die wurden aber durch das Elektronische Gadget auch nicht besser) und schnitten auch mehrheitlich hervorragend ab.


In diesem Sinne bin ich nun gerüstet, falls ich einmal den Drang verspüren sollte bei: Wetten Dass? im Publikum zu sitzen. (Wobei ich den Link Wetten Dass? mit diesem Votingsystem nicht ganz nachvollziehen kann.. das tönt doch eher nach Wer wird Millionär?)

Es Grüsst

Fernvoter Manny

P.S: Ahja, Lösung 2,5,6 ;-)

Hehe grade gesehen, ist doch der Dozent echt ins letzte Bild geschlichen ;-)

Sonntag, 17. Oktober 2010

Verregneter Sonntag

Vieles ist geschehen seit dem letzten Blogeintrag von Mr. White. Dies nicht zuletzt da der letzte Eintrag auch schon einen Moment her ist. Sicherlich ein Jahr oder so… wer das genauer recherchieren möchte, darf unser Blog entstauben und mir die genaue Anzahl Jahre, Monate, Woche, Tage, Stunden und Sekunden nennen…


Das ganze interessiert den Mr. White jedoch einen feuchten Schiisgegel, denn nun *trommelwirbel* kommt einen neuen Eintrag.

SAAAGENHAFT, was so ein Verregneter Sonntag, ohne besser Hälfte (Arbeiten am Sonntag ist Pöse), schlechtem Wetter und mit der Aussicht auf eine neue Arbeitswoche (Mr. White und Arbeiten?) so ausmachen kann ist enorm! Was also hat der Mr. White denn gemacht seit dem letzten Blogeintrag, und wieso schreibt er jetzt wieder?

Studium, Studium, Studium, Weihnachten, ein bizeli Lernen, Silvester, STREEEESSSS… in 3 Wochen sind 7 Prüfungen?! Viel Lernen, Viel Lernen, Viel Lernen, Prüfungen Schreiben, 3 Tage Skifahren, Studium, Studium, Studium usw… Lernen für Bachelorprüfungen gekoppelt mit Bachelorarbeit und Jobsuche, Militär Widerholungsdienst, Bachelorarbeit abgeben, Ferien mit Piano, Ferien, Arbeiten, an einem Verregneten Sonntag vor dem PC sitzen und einen Blog schrieben.

Sooo und wem das jetzt zu schnell ging, für den gibt’s jetzt ein paar Highlights herausgepickt.
  1. BSC of Science ETH… das erste und vermutlich letzte Mal das Mr. White sich hier unaufgefordert mit diesem Titel schmückt EVER (und ihr dürft dabei sein… WAHNSINN). Das, was nie hätte passieren sollen ist nun doch passiert – oder so. Ich habe im Sommer mein Bachelorstudium an der ETH abgeschlossen. En Cheibe chrampf, der sich dann doch gelohnt hat. Bachelorarbeit (Thema für alle interessierten: „Properties of titanium and titania coated aluminum platelets and the influence on bone cells“), Fachprüfungen, sonstige Arbeiten, Berichte usw sind abgegeben und ich konnte doch tatsächlich Ferien machen (die ersten Ferien, die ich wirklich geniessen konnte in den letzten 3 Jahren) – was mich zum Punkt 2 Bringt.
  2. Militär wiederholungsdienst: Jap, so ging es mir auch, da erwartet man Ferien und jetzt ist da noch das doofe Militär dazwischen… 3 Wochen Nixtun, bezahlt werden fürs Nixtun und eigendlich 1000 bessere Dinge zu tun haben. Das ist die Schlussfolgerung von 3 Wochen WK im Militär.
  3. Ferien: 2 Wochen Kroatien mit Piano v/o Baby. Nicht weil sie irgendwie kindlich gewesen wäre in den Ferien (überhaupt nicht) sondern weil ein echter Macho sein Baby halt Baby nennt :-D (Kommentare zum Spitznamen von Mr. White werden sofort gelöscht ;-)). Campieren, Schnorcheln, Baden, Sönnele, Essen, Fleisch Essen, Früchte Essen, Kaffee trinken, Seele baumeln lassen, Baden, Schorcheln, Sönnele, Spiele spielen, Lesen, Schnorcheln usw. das war unser Programm (Wiederholungen sind beabsichtigt -.- !!) – alles in allem, sehr sehr sehr schön, und definitiv zum Nachahmen empfohlen



  4. Praktikum: Man soll dann aufhören, wenns am schönsten ist, deshalb stieg Mr. White von den Ferien direkt in die Arbeit. Geld verdienen ist cool und man höre und staune, nach einigen Anlaufschwierigkeiten war das Praktikum selbst sogar auch sehr cool. Laserschweissen, Klebeverbindungen beurteilen, Teile selber drehen und konstruieren, ganze Maschinen zusammenbasteln, Empfehlungen abgeben für Herstellprozesse usw. usf. (evtl. gibt’s auch mal einen Beitrag *Arbeit* wo ich das ganze genauer erläutere). Das alles macht ein Mr. White den lieben langen Tag.
What else? Piano hat selbst auch begonnen zu Arbeiten. Nein – nicht in der Küche von Mr. White (HrHr) sondern im Verkehrshaus Luzern, wo sie bereits wieder gekündigt hat! Schlimmer Finger haste dir da Angelacht – hör ich schon die Leute munkeln. Wobei jeder der die Arbeitsbedingungen an besagter Arbeitsstelle selbst erlebt hat würde selbiges Tun.

Neuer Arbeitsgeber: Manor. Dies Freut die ganze Familie – viel % (Mammutskijacken ich koooooome), gute Arbeitszeiten (Samstag bis abends um 9 Arbeiten sollte verboten werden), naher Arbeitsweg usw… Ich freu mich drauf

Uund nicht zuletzt sollte hier auch noch etwas über die vielen Kollegen (Manny, Aimara, Obelix, BamBam, Marco („Hey wössed er wo de Marco esch?“ – „Marco? Könni ned“ – „ ech meine de Galliker“ – „ähä – jo dä esch det äne“ – Diesen Marco meine ich), Mr. White Jr., Toby, Simon, Pasci und und und und) stehen, welche mich während der Bloglosen Zeit, vorher und hoffentlich auch noch weiterhing unterstütz haben, mit welchen ich eine gute Zeit hatte (Simon, Toby, Pasci etc. – wir sehen uns im MSC of Science ETH oder sogar gemeinsam in einer WG) und hoffentlich weiterhin haben werde usw.

- Ihr seid die Besten -

So und jetzt:

Cheerioh ihr schweinebacken

Hochachtungsvoll
Mr. White

Mittwoch, 29. April 2009

Zuggespräche

Vor kurzem ging mein Ipod kaputt!! Ich weiss, eigentlich eine Tragödie. Aber ich habe eine neue Beschäftigung gefunden. Gibt es etwas schöneres, als Zug zu fahren und – da meine Ohren nun nicht mehr mit Musik „belästigt“ werden – fremde Gespräche zu belauschen? Ich finde dies herrlich und weil ich eh grad nichts besseres zu tun habe xD schreib ich mal wieder einen Blogeintrag.

Die Frau hinter mir erzählt ihrem deutschen Kollegen, von ihrem „Arschfreund“. Drogenproblem, Lügen, Geld für Miete einsacken aber Miete nicht bezahlen, die ganze Palette halt. Scheinbar hat er auch noch, da die Beziehung zu ihr bei SEINER Familie auf keine gute Resonanz gestossen ist, sich seiner Familie abgewandt damit die Beziehung fruchtet. Und jetzt das?! „Einfach so – wegen den paar Drogen machst du Schluss mit mir?“ hat er scheinbar gesagt – und das trotz gemeinsamer Wohnung wo sie immer noch gemeinsam wohnen. Verzwickte Situation die vom deutschen Kollegen gekonnt kommentiert wird. „Naaahh das darfst du nicht“ – „Du musst dich Abgrenzen süsse“ usw. Aber was soll die arme Frau denn auch anders machen? Er (der Drogenfreund) zieht sie an – Wie ein Magnet! Verzwickt verzwickt, vielleicht weniger Eisen essen, sodass die Anziehungskraft geringer wird? Dies wäre mein Rat als Materialwissenschaftler. Der Deutsche heisst übrigens Christian und hat sogar noch einen guten Witz auf Lager (aufgrund aktueller Ereignisse in der Zeitung): „Gehst du nach Mexiko bekommst die Schweinegrippe, gehst du nach London wirst du erstochen!“ – Christian ist übrigens Wasserstoffblond gefärbt und besitzt neben dieser Topmodernen Haarfarbe auch noch eine sehr noble Blässe!… no comment :-D
Interessieren würde mich jetzt noch, was der Deutsche genau von ihr will, bzw. wie die beiden zueinander stehen. Aber dies ist wiederum der Nachteil an Zuggesprächen, man kann nur belauschen und nicht eingreifen.

Im Tram (auch fast ein Zug) hab ich dann 2 Topmodels (zumindest den Massen an schminke im Gesicht nach zu urteilen) belauscht. Die eine ist wohl gerade am Autofahren lernen. Und mit Lernen meine ich wirklich lernen. 2 Monate lang hat sie jeden Abend Prüfungen gelöst damit sie die theoretische Fahrprüfung auch bestehe. Ich mein ist ja schon sehr sehr sehr schwer die theoretische Fahrprüfung zu bestehen. Mr. White hat dafür ganze öhm… 3 Abende gelernt und mit bravourösen 3 Fehlern bestanden. Nun gut, lernen scheint nicht ihre Stärke zu sein. Jetzt aber ist die theoretische Fahrprüfung bestanden und es geht ans praktische. Wobei auch hier die „Angst“ vor dem Versagen durchdrückt. Erzählt sie nun ihrer Kollegin ganz entsetzt, dass ihr Fahrlehrer sie beinahe an der ersten stunde zurückgewiesene hätte, weil sie sich die ANFAHRTSTECHNIK aufgeschrieben hat?!
Ich hab gedacht ich hör nicht recht. Welcher normale Mensch schreibt sich die Technik zum Anfahren eines Autos auf? Sie begründet ihr Tun damit, dass wenn es ja 5 verschiedene Anfahrtstechniken gäbe und sie nicht mehr wisse wie eine ginge, könne sie nach unten blinzeln und dann ablesen wie sie denn nun anfahren müsse. Eine Kopfhörer habe ich nicht gesehen, aber ich meine ich hätte ein leises „Einatmen, haaaalten, Ausatmen, einatmen, haaaalten, Ausatmen…“ gehört :-D. Faszinierend wie kleine diese Inear-speakers heutzutage sind (oder sie wurden einfach gut weggeschminkt^^

HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA

Lachend steige ich aus dem Tram und begebe mich zur ETH und freue mich auf 2h Nomenklatur der Organischen Chemie… evtl. werd ich mir heute auch etwas aufschreiben :-D.

Es grüsst
Mr. White

PS: Ich hoffe Piano und ich kommen bald zu einem Reisebericht über unsere Ferien in Lausanne!

Dienstag, 26. August 2008

Mr. Whites Leben

Oder: Was der Star des Kindergartens ausserhalb der heilen Welt so tut (tat/tun wird)

Zuerst mal muss ich korrigieren, ich war damals (vor vielen vielen Jahren, als ich noch in den Kindergarten ging) nicht der Star (zumindes was ich noch so weiss) - und der Lüstigste war ich auch nicht (der war bekanntlich Mr. White Jr.). Jedoch ging ich heute mit Ms. White (meine Schwester) in den Kindergarten, um Tests mit Kindern durchzuführen. Die da waren:
  • Auf einem Bein stehen
  • Über einen Langbank und dann wieder unten durch
  • und auf einem sog. Therapiekreisel (eine Platte die auf einer Halbkugel steht... und darauf dann Balancieren)
Das lustige war schon mal, das kleine Kinder nicht auf einem Bein stehen können. Natürlich gab es einige die das konnten aber viele konnten es nicht wirklich (so 5sec.) - Unter einem Langbank durchkriechen, ohne dass das Kreuz an dem Bank anschlägt war für viele auch ein unüberwindbares Hindernis (eine behauptete tatsächlich, sie würde da nicht durchpassen *gg*) - Naja, man fragt sich dann, ob die nie im Wald waren, und unter Bäumen durch, sodass die Haare voller Harz waren und man eine Glatze geschnitten bekam, ob sie nie einen "güggelikampf" auf einem Bein machten oder so... Scheinbar ja nicht! Bei anderen liess die Motivation bzw. Deutschkentnisse sehr zu wünschen übrig... und nach 5minütigem erklären und vorzeigen dass sie über den langbank rüberhüpfen sollen, und dann unten durch kriechen meinerseits, und blöd grinsen ihrerseits liess ich es dann auch sein... die Sprachlichen Hürden waren dann doch etwas zu Krass.
Naja - trotzdem riefen dann alle kleinen Kinder beim nach hause gehen "Tschau Andi" (Andi ist ja mein Deckname) und meine Schwester (die das viel viel besser mit kleinen Kinder konnte wie ich (vor allem mit unmotivierten)) wurde nicht erwähnt - deshalb: Star des Kindergartens!

Was ich sonst noch so mache ausserhalb dieses Bloggerlebens ist Prüfungen schreiben (ein Herzliches dankeschön an alle die mich unterstützt, an mich gedacht und die Daumen gedrückt hielten (besonders zu erwähnen meine Freundin Piano, die mich beruhigen konnte, aufmuntern etc.)), Garten umbauen (fotos folgen) - und im moment Ferien machen :-D.

Jo - so ist das - Liess ich auch mal wieder etwas von mir hören, und ich hoffe das ich auch bald wieder etwas lustiges schreiben kann... aber im moment ist nachschlafen angesagt ;-)

Cheers Mr. White

Donnerstag, 5. Juni 2008

Fragen, die die Welt (nicht) braucht!

Hallo liebe Blogleser

Ich versuche mal eine neue "Serie" zu starten, welche wir dann regelmässig (einmal die Woche/pro Monat) fortsetzen werden.
Das ganze funktioniert so: Ich stelle euch hier eine Frage, die nicht wirklich beantwortet werden kann. Ihr könnt dann eure "Antwort/Erklärung" als Kommentar verfassen und wir werden die Beste Antwort auswählen. Ob und was es als Preis gibt ist noch nicht klar und muss mal mit Manny und unseren vielen Sponsoren *hust* abgesprochen werden ;-).

Fragen Nummer 1:
Warum besteht Zitronenlimonade größtenteils aus künstlichen Zutaten, während in Geschirrspülmittel richtiger Zitronensaft drin ist?

Und zum Schluss noch ein wunderbares Zitat von Albert Einstein:
Abert Einstein hielt einen Vortrag über die Relativitätstheorie, als ein Zuhörer aufstand und spöttisch rief: "Mein gesunder Menschenverstand lehnt alle Dinge ab, die man nicht sehen kann!" Gelassen entgegnete Einstein: "Dann kommen Sie bitte nach vorn, und legen Sie ihren gesunden Menschenverstand hier auf den Tisch."

Und weils grad so schön ist gibts die zweite Frage gratis dazu

Frage Nummer 2:
Falls ein Wort falsch geschrieben im Wörterbuch steht, werden wir das je erfahren?

Freitag, 11. Januar 2008

Informatik..

Informatik an der BM das ist was schönes. Warum?

Weil man mitten in der Lektion in seinen Blog reinschreiben kann ;-)

Auf allgemeinen Wunsch wurde nämlich die Informatik bereits um 12:30 gestartet, damit es nach der Schule für mehr Bierchen reicht. Die Informatikräume sind im obersten Stock und zwar direkt über der Mensa. Das Problem an der Sache:

Ausser den Informatikräumen ist in diesem Schulhaus alles Luftdicht versiegelt..

Es beginnt ungefähr um 11 Uhr.. man nimmt im Schulhausgang einen leichten Duft nach (setze hier beliebige Speise ein) wahr und kann Schüler beobachten, die mit irrem Blick im Gang herumirren und alles anfallen, was im entferntesten Essbarem ähnelt. Lehrer mal aussen vor.

Da wir aber um 12:30 mit Informatik beginnen, stellt sich folgendes Problem: Im ganzen Schulhaus stinkt es penetrant nach Essen, und die Lüftung der Informatikräume befindet sich gleich neben der Mensa, so dass ich mich auch in die Friteuse setzen könnte, anstatt in den Informatikraum...

Ungeachtet unserer Qualen paukt unserInformatiklehrer, welcher der Felsenfesten Überzeugung ist, dass wir alle sein Fach das Interessanteste der Welt finden, sein Programm völlig unbeeindruckt durch. Dass wir dann aber in der Informatikprüfung keinen einzigen 6er hinbekommen haben, hat mich wiederum sehr erstaunt. Ist abschreiben wirklich so schwierig?
Nach nervenaufreibenden vier Lektionen ( Matheheft hervornehmen, Matheheft verschwinden lassen)wurden wir dann entlassen.

zum Abschluss möchte ich euch noch einen Blick mitgeben, der sich mir gestern bot, als ich aus meinem Fenster schaute:

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High-Res:




Ein schönes Wochenende wünscht euch

Manny